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Wohnfinanzierung

Gemeinsam legen wir den Grundstein für Ihr Wohneigentum.

Die Firma Faire Finance Suisse unterstützt Sie bei der Finanzierung Ihres Eigenheims. Die nachfolgenden Tipps vermitteln Ihnen erste Informationen. Zugleich zeigen wir Ihnen auf, welche Gedanken Sie sich vor der Verwirklichung Ihres Traums machen sollten.

Die 20:80-Regel

Als Faustregel gilt, dass Sie mindestens 20% der Kaufsumme mit Eigenmitteln und maximal 80% mit einer Hypothek finanzieren sollten. Im Laufe der Jahre amortisieren Sie diese Hypothek regelmässig. Bei einer Finanzierung bis zwei Drittel des Kaufpreises spricht man von einer 1. Hypothek, darüber hinaus von einer 2. Hypothek.

Amortisationen

Eine 2. Hypothek ist üblicherweise in 10 bis 20 Jahren vollständig zurückzubezahlen. Dies kann mit Hilfe eines individuellen Amortisationsplans erfolgen – direkt oder indirekt und somit steuerbegünstigt über die Säule 3a. Die 33-Prozent-Regel besagt, dass Zins-, Amortisations- und Nebenkosten wie Elektrizität, Heizung, Wasser, Reparaturen usw. einen Drittel Ihres Bruttoeinkommens nicht übersteigen sollten.

Das Eigenkapital

Sie benötigen in der Regel 20% Eigenkapital, am besten in Form von liquiden oder liquidierbaren Vermögensteilen (z. B. Sparkonto und Wertschriften). Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, Eigenkapital mit Geldern der Pensionskasse (2. Säule) oder von gebundenen Vorsorgegeldern (3. Säule) zu beschaffen. Der Barbezug von Pensionskassengeldern hat allerdings zwei Nachteile. Einerseits wird die Auszahlung besteuert, andererseits werden die versicherten Leistungen gekürzt. Durch die Verpfändung eines Teils Ihrer Pensionskassenersparnisse lassen sich diese Nachteile vermeiden.

Unterlagen für das Finanzierungsgespräch:

Objektunterlagen

Bitte nehmen Sie zu unserem Finanzierungsgespräch folgende Unterlagen mit:

  • Situationsplan
  • Baupläne
  • ausführlicher Baubeschrieb
  • Verkehrswertschätzung
  • Grundbuchauszug
  • Kaufvertrag oder Vertragsentwurf
  • Gebäudeversicherungsausweis
  • detaillierter Kostenvoranschlag für Renovation oder Umbau
  • Baurechtsvertrag oder Vertragsentwurf, wenn Land im Baurecht überbaut werden soll
  • Begründungsurkunde, Nutzungs- und Verwaltungsreglement bei Stockwerkeigentum
  • SIA-Kubatur / Netto-Wohnfläche

Persönliche Unterlagen

  • Eigenmittelnachweis
  • Angaben über die Einkommenssituation (z. B. Lohnausweis)
  • Pensionskassenausweis
  • aktuelle Steuererklärung
  • Evtl. vorhandene Lebensversicherungspolice
  • Betreibungsauskunft

Zusätzliche Unterlagen bei der Finanzierung von Baukrediten

  • detaillierter, möglichst auf Handwerkerofferten beruhender Kostenvoranschlag
  • Baubewilligung
  • Evtl. Minergie-Zertifikat
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Unsere Mission:

Wir schützen den Kunden vor...

  • dem Versicherungschaos
  • Der Vorsorgelücke
  • Hohen Kosten
  • Unter- oder Überdeckung
  • Wertverlust

Für Ihre Sicherheit

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